Allgemeine Geschäftsbedingungen des IANP e.U. (nachfolgend auch “Institut”)

§ 1 Zulassungsvoraussetzungen und Anmeldung

Der Besuch von Veranstaltungen des IANP e.U. setzt Volljährigkeit voraus, sofern in der entsprechenden Ausschreibung zur Ausbildung nichts anderes angegeben ist. Weitere Voraussetzung für die Zulassung zu den Lehrgängen ist das Vorliegen aller für den entsprechenden Kurs geforderten Voraussetzungen. Die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen sind der entsprechenden Lehrgangsbeschreibung zu entnehmen sowie deren Vorliegen im Anmeldeformular zu bestätigen.

Die Unterrichts- und Prüfungssprache ist Deutsch.

Die Anmeldung zu einer Veranstaltung ist ab Veröffentlichung möglich; wenn eine Veranstaltung oder ein Kurs überbucht ist, entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen. Die Reihung der Anmeldungen erfolgt nach Eingangsdatum. Nach Anmeldung erhält der Teilnehmer/die Teilnehmerin eine Anmeldebestätigung über die erfolgreiche Anmeldung.  Mit der Anmeldung werden die AGB akzeptiert. Anmeldeschluss ist jeweils sechs Wochen vor Kursbeginn.

Jede Anmeldung ist für den Teilnehmer/die Teilnehmerin verbindlich.

Für korrekte und vollständige Angaben sowie für Bekanntgabe der Änderung der Adresse und Kontaktdaten trägt der Teilnehmer/die Teilnehmerin die Verantwortung.

Die Teilnehmerzahl der Lehrgänge und Seminare ist aus Qualitätsgründen beschränkt.

§ 2 Preise- und Zahlungsmodalitäten

Die Preise sind Endpreise in EURO (€). Die Zahlungsbedingungen geltend entsprechend den Angaben des Anmeldeformulars (i. e. Ermäßigungen, Teil- und Ratenzahlungsmöglichkeiten). Ratenzahlung ist nur aufgrund einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung möglich.Im Falle eines Zahlungsrückstandes mit mehr als 1 Rate tritt Terminverlust ein, und es wird daher die gesamte Teilnahmegebühr sofort fällig.

Für den Fall des Verzuges hat der Teilnehmer/die Teilnehmerin Verzugszinsen von 8 % p.A. zu bezahlen. Der Teilnehmer/die Teilnehmerin trägt im Falle des Verzuges die Kosten der Eintreibung, der Mahnspesen, Inkasso- und Rechtsanwaltskosten. Die Kosten der Mahnung durch einen Rechtsanwalt aufgrund eines Verzuges sind gemäß RATG (Rechtsanwaltstarifgesetz) vom Teilnehmer/der Teilnehmerin zu bezahlen.

Der Teilnehmer/die Teilnehmerin haftet gegenüber dem Institut für die vollständige Bezahlung bzw. etwaige Differenzbeträge im Falle einer Förderung.

Bankverbindung

BAWAG PSK
Kontoinhaber: Wolfgang Woess
IBAN: AT66 6000 0000 0176 3975

§ 3 Rücktritt und Stornierung

Für die Rechtswirksamkeit von Rücktrittserklärungen wird ausdrücklich Schriftform vereinbart. Die Stornierung einer Anmeldung/eines Auftrages bis 6 Wochen vor Seminarbeginn ist kostenfrei, bei späterer Abmeldung werden 100% des Entgeltes verrechnet, es sei den es wird ein geeigneter Ersatzteilnehmer gebracht. Bei Nennung eines Ersatzteilnehmers entfällt die Stornogebühr. Nicht-Teilnahme, Unterbrechung, Verschiebung oder Nicht-Abschließen des Lehrgangs entbindet nicht von der Zahlung.

Müssen versäumte Einheiten eines Seminars in einem späteren Lehrgang nachgeholt werden, ist dies nur aus wichtigen Gründen möglich und nur dann, wenn im späteren Lehrgang ein freier Kursplatz zur Verfügung steht. Wichtige Gründe sind gesundheitliche Gründe, wobei diesbezüglich ein ärztliches Attest vorzulegen ist, nachweisbare familiäre Gründe oder berufliche Gründe, die einen Besuch bzw. weiteren Besuch der Veranstaltung unmöglich Machen.

§ 4 Leistung

Die Leistung einer Veranstaltung umfasst neben der Durchführung der Unterrichtseinheiten, auch die Zurverfügungstellung von Skripten bzw. Lehrunterlagen. Nicht enthalten sind insbesondere Fahrt- und Übernachtungskosten.

Das IANP e.U. behält sich das Recht vor, angekündigte TrainerInnen durch andere zu ersetzen und notwendige Änderungen des Veranstaltungsprogrammes, der Termine und des Veranstaltungsortes unter Wahrung des Gesamtcharakters der Veranstaltung ohne Angabe von Gründen vorzunehmen. Weiters wird das Recht vorbehalten, die Veranstaltung aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung der TrainerInnen, zu geringe Teilnehmerzahl) abzusagen.

Das Institut übernimmt keine Gewähr für Druck- bzw. Schreibfehler in ihren Lehrunterlagen und Internetseiten.

§ 5 Urheberrecht

§ 5.1 Sämtliche Lehrpläne, Ausbildungskonzepte, Seminare, etc. sind geistiges Eigentum des IANP e.U. Die vom Institut zur Verfügung gestellten Unterlagen unterliegen dem Copyright des Institutes und dürfen ohne schriftliche Einverständnis durch das Institut – auch nicht auszugsweise – vervielfältigt oder weitergegeben werden. Die Studienmaterialien dürfen ausschließlich zum eigenen Gebrauch verwendet werden. Jeder Urheberrechtsverstoß wird gerichtlich verfolgt.

§5.2 Für Prüfungen gilt: Mit der Anmeldung erteilt jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin die Erlaubnis, die Prüfungsunterlagen und etwaige Prüfungsarbeiten unter Angabe seines Copyrights zu archivieren, auf der Homepage zu veröffentlichen und Daten daraus zu verwerten. Bei Einsichtnahme sind die Urheberrechte des/r Verfasserin stets zu wahren und dürfen nicht verletzt werden.

§ 6 Haftung

Trotz sorgfältiger Recherchen übernimmt das IANP e.U. keine Haftung für die Richtigkeit der Lehrinhalte. Aus der Anwendung der bei IANP e.U. erworbenen Kenntnisse können keine Haftungsansprüche irgendwelcher Art geltend gemacht werden. TeilnehmerInnen haften für durch sie verursachte Schäden selbst.

Für eventuell im Rahmen der Ausbildung auftretende Verletzungen übernimmt der Teilnehmer/die Teilnehmerin selbst die Verantwortung.

Für persönliche Gegenstände inklusive der bereitgestellten Lernunterlagen wird seitens des Institutes keine Haftung übernommen.

 § 7 Beratung

Die Rechnung erfolgt nach jeder Beratungseinheit oder nach Rücksprache monatlich durch das IANP e.U., zahlbar innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungserhalt.

Die Kundin bzw. der Kunde verpflichtet sich nicht zum Kauf einer bestimmten Anzahl von Einheiten. Die Beratung kann von der Kundin bzw. des Kunden jederzeit abgebrochen werden.

Der Berater/die Beraterin sind zur absoluten Diskretion über die Namen der KundInnen sowie den Inhalt der Beratung verpflichtet.

Das IANP e.U. übernimmt keine Haftung für aus der Beratung resultierende Handlungen der Kundin bzw. des Kunden.

Ein Erfolg der Beratung, das heißt, dass die Kundin bzw. der Kunde auf jede Frage zufrieden stellende Antworten findet, kann in diesem Sinne nicht garantiert werden. Es wird ein Dienstleistungsvertrag geschlossen, kein Werkvertrag.

§ 8 Gerichtsstand

Für alle Aufträge gilt österreichisches Recht. Gerichtsstand ist das zuständige Gericht in Wien.

Stand der Information: Juli 2018